Warum wir reisen…

Warum reise ich? Und warum zieht es mich, kaum bin ich wieder Zuhause, an den nächsten Ort? Und warum überkommt mich Traurigkeit, wenn ich weiß, dass bis zum nächsten Mal Koffer-Packen mehrere Monate vorübergehen werden?

Die Sehnsucht Neuland zu entdecken liegt vermutlich in erster Linie daran, dass wir niemals die Suche nach dem Größeren aufgegeben haben. Hinzu kommt die Neugierde danach, was sich hinter den Städten, Ländern und Kontinenten, die wir bisher lediglich aus Erzählungen, Büchern oder dem Fernsehen kannten verbirgt, sowie das Bedürfnis, unserem Alltag zumindest für eine Weile, zu entfliehen. Für mich bedeutet Reisen auch Inspiration. Denn auf kaum eine andere Weise sammeln wir derart viele und bleibende Eindrücke. Auch wenn es uns nicht immer bewusst ist, gibt uns das Reisen im Nachhinein Ruhe und Stärke für schwierige Phasen sowie Kreativität bei der Bewältigung herausfordernder Aufgaben. Auf Reisen können wir ganz wir selbst sein – zwischen Sonne, Wind und Wasser…

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In der Kategorie Places möchte ich euch mitnehmen an Orte, die mich besonders inspiriert und berührt haben. Um auch diese Rubrik mit Leben zu füllen, werden dies nicht zwangsläufig Reiseziele sein. Denn wenn wir mit offenen Augen durchs Leben gehen, können wir auch in unserer unmittelbaren Nähe Räume und Plätze entdecken, in welchen wir Kraft schöpfen und unsere Gedanken für eine Weile sich selbst überlassen können. Den Beginn wird jedoch die Reise nach Lissabon machen, welche ich Anfang November unternommen habe.

Anstatt eines Reisetagebuches wird es mehrere kleine Beiträge zu verschiedenen Aspekten der Reise geben. So hoffe ich, euch ebenfalls für diese wundervolle Stadt und deren Umgebung begeistern zu können.

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Diese Fotos sind am Carcavelos Beach entstanden, einem wunderschönem Strand, circa eine halbe Stunde von Lissabon entfernt. Schon die Zugfahrt an Belém vorbei und weiter entlang der Küste lässt erahnen, welch traumhafte Strände hier zu finden sind.

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Vorteile nicht innerhalb der Hauptseason zu fahren, sind sicherlich die Ruhe und Leere, die einen hier erwarten. Der Nachteil für Strandnixen – Auch wenn wir für November wirklich Glück mit dem Wetter hatten, Bikinis eignen sich höchstens für ein paar Minuten. Ansonsten ist man in einem dicken und winddichten Strickpulli besser aufgehoben. Um das Sommerfeeling doch noch ein wenig aufrecht zu erhalten habe ich hier den Pulli (C&A), geliehen von meinem Freund, zu einem Tellerrock und Sneaker (beides H&M) kombiniert.

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Habt alle einen wundervollen Tag und einen guten Start ins Wochenende.

Liebste Grüße,

Eure Natalie

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